Überwachungskameras – ein wichtiges Mittel gegen Diebe

Schützen Sie Ihr Haus und Grundstück vor Diebstahl mit Profi-Überwachungskameras und genießen Sie dabei diese Vorteile. Zum einen können Sie Tag und Nacht Ihr Haus, Eigentum und Grundstück überwachen. Abhängig davon, ob Sie eine sich einzelne Kamera zulegen und gleich ein ganzes Überwachungskamera Set, können Sie mit vier oder mehr Kameras Ihr Grundstück überwachen lassen. Im Vordergrund von den modernen Kameras steht die Möglichkeit des weltweiten Zugriffs auf dieselben per Smartphone und Internet.

Zudem kann qualitativ hochwertige Videoaufzeichnugen immens zur Aufklärung von Straftaten beitragen. Daher achten Sie auf eine möglichst hohe Auflösung Ihres Modells. Zu empfehlen ist eine HD-Auflösung, sodass auch bei Nacht verwertbare Bilder aufgezeichnet werden können. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass die Kamera einige nützliche Features eingebaut hat. Hier sind vor allem die Bewegungs- und Geräuscherkennung zu erwähnen.

Ein entsprechendes Modell ist die Wansview W1, die ich im folgenden kurz vorstellen möchte.

Die Sicherheitkamera von Wansview hat eine Auflösung von 1080p, ist also HD-fähig. Die Anleitung ist auf deutsch verfasst und man kann es gut verstehen. Zudem liegt der Lieferung ein Langkabel bei, was zu nutzen ist. Des Weiteren befindet sich im Lieferumfang eine WLAN-Antenne und diverse Dübel und Schrauben zur Montage. Das Gerät macht auf den ersten Blick einen hochwertigen Eindruck und fühlt sich stabil und robust an. Der Kamera liegt eine CD mit entsprechender Software bei, welche auf dem Rechner installiert werden kann.

Die Benutzeroberfläche macht einen guten und übersichtlichen Eindruck. Hier können verschiedene Sprachen ausgewählt werden. Durch das verbaute Weitwinkelobjektiv kann eine möglichst große Fläche gefilmt werden. Über das Menü kann die Kamera in alle Richtungen gesteuert werden. Eine Besonderheit ist das integrierte Mikrofon. Somit kann man Personen ansprechen. Ein eingebauter Lautsprecher sorgt dafür, dass man auch alles hören kann, was gerade in dem überwachten Bereich für Töne sorgt, beispielsweise wenn sich Personen unterhalten. Zudem ist es möglich die Kamera so zu programmieren, dass sie nur aufnimmt, wenn sich etwas in bestimmten Bereichen bewegt. Wie das geht, seht Ihr in diesem Video.

Überwachungskamera

Darüber hinaus können auch Bereiche ausgeblendet werden. Bei der Aufnahme befindet sich dann hier meist ein schwarzes Kästchen und deckt den entsprechenden Bereich ab. Durch einfaches Klicken kann diese Aktion auch wieder rückgängig gemacht werden. Genauso kann die Geräuscherkennungsempfindlichkeit konfiguriert werden. Es ist einzustellen, auf was die Kamera reagieren soll. Die Kamera ist in der Lage laute Töne auszusenden, um möglichen Einbrechern Angst einzujagen. In einem anderen Menüpunkt kann der Benutzer einstellen, wie die Kamera zu reagieren hat, wenn Bewegungen oder Geräusche von den Sensoren wahrgnommen wurden. Es können beispielsweise Emails mit Bildmaterial an den Hauseigentümern versendet werden. So kann dieser überprüfen, was gerade im Haus vor sich geht und gegebenenfalls die Polizei verständigen.

Soweit zu der Vorstellung der Wansview W1. In der nächsten Zeit erwarten euch weitere Reviews. Also bleibt dran.

Rückblick auf den Militärputsch – 50 Jahre Brasilientage

Wir schauen zurück in den März 1964. Damals kam es in Brasilien zu einem Militärputsch mit mehrere Toten. Die Nunca Mais Braslientage drehen sich genau um dieses Ereignis. Aus der Geschichte lernen – gegen Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Ein Höhepunkt der Verantstaltung stellte die Diskusssion über die deutsch-brasilianische Beziehungen während der Diktatur dar.

Vor fast genau 3 Jahren, am 31. März 2014, jährte sich der blutige Militärputsch in Brasilien zum fünfzigsten Mal. Die Diktatur dauerte über 20 Jahre an. In dieser Zeit waren Gewalt und Repression gegenüber Mitgliedern der Opposition und Gegnern des Regimes legitimiert. Damit dieses Ereignis nicht in Vergessenheit gerät, wurden die Brasilientage ins Leben gerufen. Organisiert wird das ganze von der Initiative Nunca Mais. Von März bis Juni 2014 gab es bundesweit diverse Aktivitäten mit namhaften Experten und Zeitzeugen. Die Veranstaltungen fanden bundesweit statt. Mit dabei waren  unter anderem Berlin, Köln, Bonn, Frankfurt am Main, Leipzig, Hamburg und Bielefeld. Zum selben Zeitpunkt wurden auch Veranstaltungen in Brasilien abgehalten.

Im Rahmen der Nunca Mais Brasilientage wird insbesondere der aktuelle Stand der Aufarbeitung in Brasilien diskutiert, wie sie seit Einsetzung der nationalen Wahrheitskommission 2012 nunmehr offiziell begonnen hat. Die brasilianische Militärregierung war die erste von vielen Militärregierungen in Lateinamerika, die ab den 1970er Jahren insbesondere in Chile und Argentinien blutige Spuren hinterließen. Die Entwicklung von Aufarbeitung und Erinnerungskultur in diesen Ländern soll daher im Rahmen verschiedener Veranstaltungen ebenfalls vergleichend dargestellt werden.

Im Vordergrund standen dabei in erster Linie die engen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien während der Diktatur. Gab es deutsche Unerstützung für das Militär? Zudem gab es Menschen in Deutschland, die die politisch vefolgten Brasilianer unterstützten. Wer waren diese Unterstützer? Hauptpunkt der Diskussion waren zudem die aktuellen menschenrechtlichen Probleme in Brasilien. Darunter zählen beispielweise die zunehmende Polizeigewalt und die Gewalt und Ausgrenzung gegenüber Eingeborenen.

Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien in dieser Zeit. Aufgrund dieser Kooperation kam es 1975 zur Unterzeichnung eines bis heute gültigen Atomvertrags. Auf diversen Veranstaltungen wurde die Geschichte des Vertrags kontrovers diskutiert und der aktuelle Stand der gemeinsamen Energiepolitik besprochen.